Okt 20 2009

1. Energie-Stammtisch

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RaiffeisenPferde

1. Energie-Stammtisch

Hiermit laden wir Sie herzlich ein!

Auf der Bürgerversammlung im August war hier im Ort von mehreren Bürgern ein Erfahrungsaustausch angeregt worden, wie die Erzeugung und Nutzung von Energie, von Wärme und Strom, besser gestaltet werden kann. Wie spare ich Energie? Wie habe ich mich schon von Importenergie abgekoppelt? Wie kann ich die Umwelt durch sorgsamen Umgang mit Energie schonen?

Der Energiestammtisch ist für alle Bürger und Firmen der Region zum lockeren Erfahrungsaustausch über private Energienutzung offen. Er findet statt in der

Raiffeisen Agil Leese eG, Oehmer Feld 1

am 28. November 2009

11.00 Uhr

im Seminar-Raum Gebäude 3

als Info-Veranstaltung am Brennholztag mit Unterstützung der Samtgemeinde.

Einleitung: Dr. Friedrich Naehring

Moderation: Dörte Steenken-Krüger
logoklein2008

Raiffeisen Agil Leese eG, Oehmer Feld 1

am 28. November 2009

11.00 Uhr

im Seminar-Raum Gebäude 3

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Sep 17 2009

Photovoltaikanlage übergeben

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Wellie 31, 31595 Steyerberg

Wellie 31, 31595 Steyerberg

Heute wurde die PV-Anlage auf dem Freesenhof an uns übergeben. Die Peakleistung beträgt 13,11 kW. Hier noch ein Rückblick von der Montage:

Bei sehr sommerlichen Temperaturen

Bei sehr sommerlichen Temperaturen

BP-Module 230 W

BP-Module 230 W

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Sep 09 2009

Bundestagswahl: Grüne Kandidatin besucht Leese

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Am 10. September 2009 um 11 Uhr besucht die Kandidatin für die Bundestagswahl Katja Keul die Raiffeisen Agil und die SonnenSchein Mittelweser eG auf dem Oehmer Feld in Leese. Sie wird als erste Station nach ihrer Abfahrt in Nienburg hier mit dem Fahrrad und mit Begleitmannschaft eintreffen. Genossenschaftsmitglieder sind herzlich eingeladen. Es wird eine Betriebsführung geben.

Katja Keul Wahlkreis Nienburg-Schaumburg will Arbeitsplätze durch Energieeffizienz und Erneuerbare Energien

Katja Keul Wahlkreis Nienburg-Schaumburg macht sich für Arbeitsplätze durch Energieeffizienz und Erneuerbare Energien stark

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Jul 28 2009

Volkshochschul-Kinderuniversität

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kinderuni

Eine Woche vor Beginn ist die Kinder-Uni der Nienburger Volkshochschule nahezu ausgebucht. So wird am Dienstag, 28. Juli Dr. Friedrich Naehring unter dem Titel “Strom von der Sonne” auf kindgerechte Weise in die Photovoltaik einführen. Die Veranstaltung richtet sich an Kinder von sieben bis zwölf Jahren. (aus Die Harke am Sonntag 26.07.2009, gekürzt)

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Mai 13 2009

Einspeisen – oder Solarstrom selbst nutzen?

Published by Friedrich Naehring under Allgemein

Teil 1. Grid Parity:

Bald kein Kostenunterschied zwischen Haushalt- und Solarstrom

Diskussionsbeitrag von Friedrich Naehring, Vorstandsmitglied der SonnenSchein Mittelweser eG

Garantierte Einspeisevergütung. Die Kosten zur Erzeugung einer Kilowattstunde (kWh) Strom aus einer Photovoltaikanlage betragen gegenwärtig etwa 0,43 €. Darin enthalten sind anteilige Kosten zur Errichtung der Anlage, zur Finanzierung, eventuell Dachmiete sowie laufende Kosten für Wartung, Reparaturen, Versicherung und Verwaltung. Wohl gibt es vorteilhafte und weniger günstige Standorte für Photovoltaik (PV), hervorragende und weniger gute, große und kleine Anlagen, gutes und schlechtes Sonnenstromwetter und so weiter. Deshalb sind die 43 Cent eher eine Art Kostenmarke, und nicht der Aufwand zur Stromerzeugung mit einer konkreten PV-Anlage. Für eine Anlage bis 30 Kilowatt (kW) Nennleistung, die im Jahr 2009 ans Netz angeschlossen wird, zahlt der Netzbetreiber genau 43,01 Cent je kWh. Dieser Preis ist für das Jahr der Inbetriebnahme und die folgenden 20 Jahre fest – die garantierte Einspeisevergütung.

Solarer Billigstrom. Die Kosten zur Herstellung von PV-Modulen sinken jedoch von Jahr zu Jahr dramatisch. Auch die Herstellung der anderen Komponenten wird preiswerter, der Handel und die Solarinstallateure optimieren, und die Qualität der Komponenten und Dienstleistungen steigt, so dass insgesamt die Kosten zur Erzeugung einer Kilowattstunde kontinuierlich fallen.

Wann? Frank Asbeck, Vorstandschef von Solarworld, einem großen deutschen Hersteller von PV-Modulen, sagte am 21.März 2009 im Gespräch mit der Wirtschaftswoche: „Verbilligen sich die Solar-Anlagen weiterhin jedes Jahr um acht bis zwölf Prozent, und damit rechne ich fest, sind wir 2012 wettbewerbsfähig zum Haushaltsstrom.“ Ähnliche Meinungen zum Trend sind schon seit 2007 auch von anderen Solarfachleuten und Trendforschern geäußert worden. Man spricht von Netzparität oder grid parity, wenn Haushaltstrom (im Bezug) genauso viel kostet wie Solarstrom (in der Herstellung). Denn ab dann hat jeder Bürger zumindest theoretisch die Möglichkeit, preiswert seinen Strom selbst zu erzeugen anstatt ihn teuer aus dem Netz einzukaufen. In Hawaii wurde Netzparität bereits 2007 erreicht. In den sonnenärmeren Ländern wie Deutschland dauert es noch einige, wenige Jahre.

Haushaltstrom wird teurer, Solarstrom billiger

Abbildung 1. Haushaltstrom wird teurer, Solarstrom billiger

Energetische Weggabelung. In Abbildung 1 sind die Kostentrends zusammengefasst. Haushaltstrom verteuerte sich in Deutschland jährlich um 5% und ist damit ein allgemeiner Kostentreiber. Dieser Trend wird aus Mangel an besseren Argumenten auch für die kommenden Jahre angenommen. 2009 kostet Haushaltstrom im Mittel 22,5 Cent je kWh. PV-Strom wird dagegen jährlich um 10% billiger. Das drückt sich auch in der jährlichen Absenkung der Einspeisevergütung für Neuanlagen aus, die per Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) der Marktentwicklung folgen wird. 2013, also in nur 4 Jahren, sind die Preise für Haushaltstrom und PV-Strom gleich. An diesem Punkt kreuzen sich die beiden Geraden in Abbildung 1. Wir haben Netzparität. Wer dann PV-Strom in der rechten Menge und zu der Zeit erzeugt, in der er selbst Strom braucht, wäre unklug, ihn an den Netzbetreiber zu verkaufen und Haushaltstrom in gleicher Menge teuer (zurück) zu kaufen. Das EEG kannte bisher nichts anderes.

Eigennutz. Ab 2009 wurden die Tore für die Solarzukunft weiter geöffnet – §33(2) EEG. Betreiber von Neuanlagen bis 30 kW können nun PV-Strom sowohl einspeisen als auch selbst verbrauchen. Für eingespeisten Strom gibt es die garantierte Einspeisevergütung, für selbst verbrauchten Strom gibt es eine Vergütung von 25,01 Cent je erzeugte und selbst genutzte kWh (für 2009 errichtete Anlagen). Zusätzlich hat der Kleinkraftwerksbesitzer den Vorteil, dass er diesen Strom nicht aus dem Netz kaufen muss. In Abbildung 1 sieht man diese 25 Cent als Differenz zwischen der gelben PV-Strom- und der blauen Haushaltstrom-Geraden für den Zeitpunkt 2009. Da Haushaltstrom jedes Jahr teurer wird, die Erzeugungsvergütung von 25 Cent aber für 20 Jahre bleibt, wird die Selbstnutzung für den Anlagenbetreiber von Jahr zu Jahr vorteilhafter.

Mit Haken. Bei allem was Gewinn bringend aussieht, gibt es bekanntlich auch mindestens einen Haken dabei, denn sonst würden alle sofort den Vorteil nutzen. Der kleinere Haken ist, dass der Sonnenverstromer den selbst genutzten Strom messen lassen muss. Dieser Mehraufwand mag in den 25 Cent/kWh schon enthalten sein.

Passt schon? Es gibt aber eine Öse, durch die sich PV-Erzeugung und privater Verbrauch gemeinsam hindurchquälen müssen. Es sollte in jeder Sekunde gleich viel PV-Strom erzeugt und verbraucht werden. Dann wäre der Vorteil der Stromeigennutzung voll ausgeschöpft. Scheint die Sonne immer, wenn wir Strom brauchen? Schön wär’s. Um der besten Übereinstimmung von Erzeugung und Verbrauch näher zu kommen, könnte der Kraftwerker z.B. seine Waschmaschine erst dann einschalten, wenn Strom vom Dach kommt. Auch könnte er mit einer Schaltuhr den Kühlschrank morgens 3 Stunden abschalten, bis die Sonne zu scheinen beliebt. Zumindest mit solchen kleinen Veränderungen könnte er organisieren, dass “Gemüse aus dem eigenen Garten gegessen wird”. 100% Selbstnutzung sind ohne Stromspeicher nicht machbar. Entweder es fließt zu wenig oder zu viel PV-Strom, und man muss zukaufen oder einspeisen. Wir werden ein wenig Zeit brauchen, bis wir alle Tricks und technischen Hilfsmittel gefunden haben, damit möglichst viel PV-Strom durch die Öse der Selbstnutzung passt. Dann werden sich die Preise von PV-Strom und Haushaltstrom wieder nähern, und zwar wird die Eigennutzung des Solarstromes den Haushaltstrom zwingen, auch preisgünstiger zu werden.

Wird demnächst fortgesetzt: Teil 2. Strompreise und Wirtschaftskrise.

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Mrz 19 2009

SonnenSchein Mittelweser eG in der Region

Published by Doertesk under Allgemein

2009rehburg-loccum1

Die SonnenSchein Mittelweser eG präsentiert sich in der Region

Am 21. und 22. März 2009 auf der Gewerbeschau in Rehburg in einem beheizten Zelt.

Am 4. + 5. April 2009 bei “Kieken und Köpen” in Großenvörde auf dem Außengelände.

Herzlichen laden wir ein uns an unserem Stand zu besuchen.

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Dez 22 2008

Veranstaltung: Können wir den Klimawandel noch aufhalten – Szenarien für eine Energiewende

Published by Friedrich Naehring under Allgemein

Die Herausforderungen (auch vor Ort) als Chance nutzen!

Veranstaltungsreihe

Herzliche Einladung für Mittwoch, 29. Januar 2009, 19.30 Uhr ins Kulturwerk, Mindener Landstraße 20, Nienburg/Weser

Podiumsdiskussion: Energie- und Klimaschutzagenturen auf regionaler Ebene als Motoren der Energiewende

Abschluss der Veranstaltungsreihe zur Energiewende am 29. Januar

Nach der Auseinandersetzung mit den globalen Herausforderungen „Klimawandel“ und „Ende des billigen Öls“ sowie mit technischen Konzepten im Gebäudebereich beschäftigt sich die letzte Veranstaltung der VHS und der Stadt Nienburg zur Energiewende am Donnerstag, den 29. Januar, mit den institutionellen Voraussetzungen, die globalen Heraus­forderungen vor Ort als Chance zu nutzen.

 

Zwei Referenten werden zunächst Beispiele regionaler Energie- bzw. Klimaschutzagenturen vorstellen. Dr. Hans Christian Lange, Geschäftsführer der EnergieManageMentAgentur emma e. V. mit Sitz in Dannenberg, wird über die Entstehungsgeschichte, die Struktur und die Ansätze seiner noch recht jungen Agentur für die Region Elbtalaue, Prignitz und das Wendland berichten, einem mit dem Landkreis vergleichbaren ländlichen Raum. Udo Sahling, Geschäftsführer der Klimaschutzagentur Region Hannover GmbH, wird die viel­fältigen Aktivitäten seiner schon recht etablierten Agentur in einem Ballungsraum mit über einer Million Einwohnern vorstellen. Wegen der unmittelbaren Nachbarschaft zum Landkreis Nienburg bestehen interessante Kooperationsmöglichkeiten, die der Referent ansprechen wird. Er wird noch einmal verdeutlichen, dass richtig angepackter regionaler Klimaschutz regionale Wirtschafts­förderung bedeutet. Das hat auch die Wirtschaft in der Region Hannover erkannt und so beteiligen sich immer mehr Unternehmen institutionell und finanziell an der Arbeit der Agentur.

 

Im Anschluss an die Kurzvorträge wird ein interessantes Podium darüber diskutieren, ob und wie diese Beispiele Anregungen und Anstöße für ähnliche Aktivitäten in der Stadt und im Landkreis Nienburg geben können und wie die nächsten Schritte aussehen könnten. Auf dem Podium werden sowohl der Landrat Heinrich Eggers und der Bürgermeister der Stadt Nienburg, Henning Onkes, aus Sicht ihrer Verwaltungen dazu Stellung nehmen. Die Parteien sind durch ihre Fraktionsvorsitzenden im Kreistag oder Stadtrat Dr. Ralf Weghöft (CDU), Rolf Warnecke (SPD), Hedda Freese (Bündnis 90/DIE GRÜNEN) und Heiner Werner (FDP) vertreten. Für den Regionalversorger E.on/Avacon wird sich Franka Simon auf dem Podium den Anregungen stellen. Moderiert wird der Abend durch den ehemaligen Leiter der ersten Energiestudie für den Landkreis Nienburg aus den 80er Jahren, Manfred Görg.

 

Die Veranstaltung am Donnerstag, den 29. Januar findet wieder im Kulturwerk, Mindener Landstr. 20, statt und beginnt um 19.30 Uhr. Die Veranstalter weisen darauf hin, dass Sie  ein spannender Abend erwartet, den Sie, wenn Sie an energiepolitischen Fragen vor Ort interessiert sind, nicht verpassen sollten! 

 

 

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Aug 19 2008

SonnenSchein Mittelweser eG wählt neuen Vorstand

Published by Henning Osmers under Allgemein

Der neue Vortsand: Dörte Steenken-Krüger, Dirk Enegelberts, Dr. Friedrich Naehring
Der neue Vorstand (v.l.): Dörte Steenken-Krüger, Dirk Engelberts
und Dr. Friedrich Naehring; Foto: K. Voßhenrich

Mit einstimmigem Votum hat die Generalversammlung der SonnenSchein Mittelweser eG gestern Dirk Engelberts, Dr. Friedrich Naehring und Dörte Steenken-Krüger zu neuen Vorständen des Unternehmens gewählt. Auf Vorschlag des Aufsichtsrats und des bisherigen Vorstands lösen sie die Vorstände Ursula Carus, Henning Osmers und Kay Voßhenrich ab, die dem neuen Vorstand in der Anfangsphase aber beratend zur Seite stehen werden.

Das starke Mandat durch die Mitglieder will der neue Vorstand nutzen, um

  • die Entwicklung einer zukunftsweisenden und die Genossenschaft tragenden Angebotspalette in Kooperation mit den Mitgliedsfirmen anzugehen,
  • die Entwicklung der Genossenschaft zu einem stabil wirtschaftenden Unternehmen nach Geist und Buchstaben der Satzung voran zu treiben und
  • die Einbindung der Mitglieder in die Meinungsbildung und Entwicklung der Genossenschaftsinhalte und -ziele auszubauen.

Dirk Engelberts, 48 Jahre alt, lebt und arbeitet in Holzhausen bei Stolzenau. Er ist seit 23 Jahren selbständiger Unternehmer für die Fertigung und den Vertrieb von Holzspielwaren nach dem Prinzipien der Nachhaltigkeit und ist anerkann
ter Mediator/Konflitkvermittler des Bundesverbandes Mediation.

Friedrich Naehring, 62 Jahre alt und verheiratet hat 3 erwachsene Kinder und lebt und arbeitet in Estorf. Er ist Physiker, seit 1995 Freiberufler für Energie- und Messtechnik und hat u.a. 2007 den Bau von Photovoltaikanlagen in Nienburg betreut. Von 1992 bis 1996 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Gruppe Erneuerbare Energien im Forschungszentrum Rossendorf bei Dresden, nachdem er dort und an der Akademie der Wissenschaften in Berlin zuvor als Labor- und Abteilungsleiter für Grundlagen und Verfahren der Mikroelektronik und Festkörper gearbeitet hat. Seit 1988 engagiert er sich in der Gewässerentwicklung und Umweltbildung und war 1990 Gründungsmitglied des „Lebensraum Obere Elbe e.V.“, 1993-2004 Vorsitzender und danach weiterhin Mitarbeiter im Arbeitskreis Wasser zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie im Mittelwesergebiet und darüber hinaus Gründungsmitglied des Initiativkreises Bauen und Umwelt e.V.

Dörte Steenken Krüger ist 54 Jahre alt, verheiratet, hat 3 erwachsene Kinder und lebt in Uchte. Sie ist seit 1993 Lehrerin an der Grundschule Uchte und dort besonders im inklusiven, integrativen Unterricht engagiert. Sie ist UGB Gesundheitstrainerin und hat verschiedene Honorartätigkeiten im Bildungsbereich durchgeführt. Sie hat das Jugendzentrum Uchte mit aufgebaut und ist Gründungs- und Vorstandsmitglied im Verein für Jugendarbeit Uchte e.V. sowie Präventionsrätin der Samtgemeinde für Migrantinnen und Migranten. Neben diesen Erfahrungen hat sie des Weiteren ökologische Wohnprojekte in Uchte und Hannover mitgestaltet und bringt Projekterfahrung, Teamfähigkeit und Erfahrungen in der Öffentlichkeitsarbeit der Genossenschaft ein.

Neben der Wahl des neuen Vorstands hat die Generalversammlung weiterhin das Aufsichtsratsmandat von Margrit Kennedy bekräftigt. Frau Kennedy hat sich turnusgemäß zur Wahl gestellt und wird ihr Amt nach der Wiederwahl fortführen.

AR und Vorstände
Stoßen auf den neugewählten Vorstand an: Die Mitglieder des Aufsichtsrats,
des alten und des neuen Vorstands; Foto: K. Voßhenrich

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Aug 19 2008

Generalversammlung beschließt Änderung des Sitzes

Published by Henning Osmers under Allgemein

Die Generalversammlung der SonnenSchein Mittelweser eG hat beschlossen, den Sitz der Genossenschaft von Steyerberg nach Leese zu verlegen. Die Sitzverlegung folgt dem Umzug des Vorstandsbüros in den dortigen Bioenergiepark “Oehmer Feld”. Firmensitz und Anschrift lauten nun
SonnenSchein Mittelweser eG
Oehmer Feld 1
31633 Leese.

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Jul 13 2008

Registereintragung liegt vor

Published by Carus under Allgemein

Die SonnenSchein Mittelweser eG, Steyerberg, ist auf dem Registerblatt GnR 200001 des Amtsgerichts Walsrode per 9. 6. 2008 eingetragen.

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